BRIGITTE SPIEGELER - no exit

7.11. - 14.12.2008

 

spiegelerMit ihren Video-Sound-Collagen, die bewegte Bilder und gesprochene Texte miteinander vereinen, führt uns Brigitte Spiegeler in die Untiefen der eigenen Biographie. Bestückt mit einer Handkamera, die wackelige Bilder produziert, bewegt sich Spiegeler innerhalb eines Hauses, das, wie der Betrachter aus dem dazu gesprochenen Text erfährt, das Haus ihrer Kindheit ist. Eine bunte Kinderzimmertapete, allerlei Requisiten des häuslichen Gebrauchs, die sich der Kamera in den Weg drängen, zeugen von einer verlorenen, mittlerweile verlassenen Welt kindlichen Glücks und Spiels. Die Zeit verrinnt – für den Betrachter nachvollziehbar - im Zuge der wechselnden Bildfolgen.



In ihrer Videoarbeit „No Exit“ projiziert Spiegeler ein bewegtes (Landschaft-)Bild innerhalb eines in einem Wohnraum befindlichen Rahmens und schafft damit einen optischen Ausstieg aus der statischen Welt der eigenen Vergangenheit. Die von Disney-Figuren bevölkerte Tapete wirkt dabei wie ein Relikt aus der Vergangenheit. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbinden sich.

Mit ihren Video-Sound-Collagen, die bewegte Bilder und gesprochene Texte miteinander vereinen, führt uns die Videokünstlerin Brigitte Spiegeler in die Untiefen der eigenen Biographie. Bestückt mit einer Handkamera, die wackelige Bilder produziert, bewegt sich Spiegeler innerhalb eines Hauses, das, wie der Betrachter aus dem dazu gesprochenen Text erfährt, das Haus ihrer Kindheit ist. Eine bunte Kinderzimmertapete, allerlei Requisiten des häuslichen Gebrauchs, die sich der Kamera in den Weg drängen, zeugen von einer verlorenen, mittlerweile verlassenen Welt kindlichen Glücks und Spiels. Die Zeit verrinnt – für den Betrachter nachvollziehbar - im Zuge der wechselnden Bildfolgen.

In ihrer Videoarbeit „No Exit“ projiziert Spiegeler ein bewegtes (Landschaft-)Bild innerhalb eines in einem Wohnraum befindlichen Rahmens und schafft damit einen optischen Ausstieg aus der statischen Welt der eigenen Vergangenheit. Die von Disney-Figuren bevölkerte Tapete wirkt dabei wie ein Relikt aus der Vergangenheit. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbinden sich.

Mit freundlicher Unterstützung durch:

Kulturbüro der Stadt Essen
Galerie Johnen + Schöttle, Köln
Galerie Rüdiger Schöttle, München 
© 2013 Kunsthaus Essen e.V. • log in • Rübezahlstraße 33 • 45134 Essen • Telefon 0201 443313 • khe@kunsthaus-essen.de
Impressum