Christoph Hildebrand

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Vernetzte Kommunikationsstrukturen, digitale Weltaneignung und die Neudefinition menschlicher Identität im Computer-Zeitalter bilden den Hintergrund für Objekte und Installationen, die seit Ende der 80er Jahre entstehen.Die Spannweite der eingesetzten Techniken und Materialien reicht vom Betonfertigteil über Plastik-Lunchboxen und Kinderspielzeugen bis zu elektronischen Laufschriften und digital gesteuerten Neonkonturen.

Der Arbeitsschwerpunkt der letzten Jahre liegt bei fassadenfüllenden, temporären, ortsbezogenen, animierten Lichtskulpturen an stark frequentierten Orten wie z.B. dem Kiasma Museum of Contemporary Art in Helsinki, einem Speichergebäude am Barther-Bodden, der Stadtbibliothek am Markt in Osnabrück oder den Hackeschen Höfen in Berlin.
Daneben entstanden Konzepte für permanente Installationen an öffentlichen Gebäuden, u.a. für das Bundespresseamt an der Friedrichstraße in Berlin und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe.

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